Beruhigen und Zahnen

Wie beruhige ich mein Kind?

Wenn sie überprüft haben, ob ihr Kind auch nicht hungrig ist, nicht zu kalt oder zu warm, es nicht schlafen will und auch nicht in den Arm genommen werden, helfen ihnen vielleicht die folgenden Ratschläge, um herauszufinden, was ihm fehlt:

Sprechen sie auf ihr Kind ein. Eine beruhigende Stimme wird ihm helfen sich zu entspannen.

Kinder lieben es im Arm gewogen zu werden. Ihre Streicheleinheiten werden es trösten.

Beruhigende Geräusche, z.B. von einem Föhn auf niedrigster Stufe beruhigen das Kind und es fühlt sich, als wäre es wieder in Mamas Bauch.

Wickeln sie ihr Kind in eine warme Decke ein, halten sie es fest und es wird sich fühlen wie im Mutterleib.

Geben sie ihrem Kind eine leichte Massage. So sind sie ihm ganz nah und es fühlt sich geborgen.

Viele Mütter schwören auf ein warmes Bad, um ihre Kinder zu beruhigen. Das Geräusch von laufenden Wasser und dessen Wärme auf der Haut des Babys, können Wunder bewirken. Wenn sie zusammen ein Bad nehmen, wird sich ihr Kind noch wohler und geborgen fühlen.

Lenken sie ihr Kind mit einem neuen Spielzeug ab oder geben sie ihm einen Spiegel, sodass es sich selbst sieht. Auf diese Weise vergisst es vielleicht seinen Missmut.

Behalten sie immer einen kühlen Kopf! Wenn sie frustriert sind, können sich diese Spannungen auf ihr Kind übertragen. Wenn sie zu sehr versuchen es zu beruhigen, kann das ebenso nach hinten losgehen – jedes Kind ist unterschiedlich. Es ist nicht schlimm, wenn sie ihr Kind auch mal fünf Minuten weinen lassen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit sich selbst zu beruhigen oder die Punkte zu prüfen, warum es weint.

Ihr Kind sollte sich immer wohl fühlen, wenn sie es im Arm haben.

Halten sie es an ihre Brust oder über ihre Schulter gebeugt. So kann es die Umgebung aus einem anderen Winkel sehen. Das macht neugierig und lenkt es ab.

Zögern sie nicht, einen Arzt zu konsultieren, falls Sie nicht in der Lage sind, Ihr Baby zu beruhigen, sobald alle Möglichkeiten ihr Kind zu beruhigen fehl schlagen. Nach und während der Schwangerschaft kann ihnen das Hormon Prolaktin zu schaffen machen. Es ist verantwortlich für das Wachstum der Brustdrüse im Verlauf der Schwangerschaft und für die Milchsekretion während der Stillzeit. Wenn ein Kind schreit, wird das Hormon vermehrt freigesetzt. Es kann dafür sorgen, dass sie überfürsorglich reagieren und macht sie frustriert, wenn sie es nicht schaffen ihr Kind zu beruhigen. Es kann schon mal vorkommen, dass ihr Kind ohne wirklichen Grund schreit. Wie schon beschrieben, ist das der einzige Weg, mit ihnen zu kommunizieren. Wenn sie aber gar nicht mehr weiter wissen, dann sollten sie ihren Kinderarzt zu Rate ziehen, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um ein medizinisches Problem handelt.

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